Der NHF bleibt auch nach der Integration eine wichtige Einrichtung, die bei Elementarschäden an Boden und Kulturen subsidiär Unterstützung leistet. Er hilft Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern, die durch Naturereignisse geschädigt werden, wenn Schäden nicht versichert oder nur teilweise gedeckt sind. „Die geplante Integration stärkt den NHF und vereinfacht die Strukturen. Die GLP unterstützt diesen Schritt ausdrücklich, da er den Solidaritätsgedanken wahrt und zugleich die Verwaltung effizienter macht“, erklärt Landrat Matthias Christen, Co-Präsident der GLP Nidwalden.
Die GLP Nidwalden sieht in der Zusammenlegung der beiden öffentlich-rechtlichen Anstalten eine zeitgemässe Lösung, die die Bevölkerung weiterhin effektiv vor den finanziellen Folgen von Naturereignissen schützt und den Solidaritätsbeitrag der Liegenschaftsbesitzenden aufrechterhält.